Österreichische Bundesliga – 27. Runde: Salzburg gewinnt Topspiel, Siege für Sturm und Rapid
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Zum Auftakt der 27. Runde der tipico Bundesliga besiegte der SK Rapid Wien den Wolfsberger AC deutlich. Für Heimo Pfeifenberger war es das letze Spiel als WAC-Trainer, nach der Partie wurde er entlassen. Der SK Sturm Graz freute sich über einen Heimsieg gegen den SCR Altach. Nach frühem Rückstand konnte der LASK sein Heimspiel gegen den SV Mattersburg gewinnen. Im Niederösterreich-Derby setzte sich die Admira gegen den SKN St. Pölten durch. Im Topspiel der Runde feierte Red Bull Salzburg einen ungefährdeten Heimsieg gegen den FK Austria Wien.
Was in den Partien des 27. Spieltags passiert ist, lest ihr in unserem Check der österreichischen Bundesliga.
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SK Rapid Wien – Wolfsberger AC 5:1 (3:0)
Tore: Giorgi Kvilitaia (Elfmeter 8., 49., 89.), Veton Berisha (25., 29.) bzw. Giorgi Kvilitaia (Eigentor, 79.)
Allianz Stadion, Wien – Zuschauer: 12.700
SR: Sebastian Gieshamer
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Zum Auftakt der 27. Runde empfingen die Hütteldorfer den WAC. Nach drei Minuten hatte [spielerprofil spieler=“Thomas Murg“] die erste Chance des Spiels, sein Schuss ging aber einige Meter über das Tor. Kurze Zeit später gab es Elfmeter für die Heimmannschaft, nachdem Giorgi Kvilitaia im Strafraum von [spielerprofil spieler=“Michael Sollbauer“] zurückgehalten wurde. Der Gefoulte verwandelte den Strafstoß souverän und brachte Rapid damit früh in Führung (8.). Dever Ogrill hatte in der 19. Minute die Chance zum Ausgleich, [spielerprofil spieler=“Richard Strebinger“] hatte beim Schuss des Stürmers aber keine Probleme. Lucas Galvao bediente Veton Berisha, der den Ball ins lange Eck zum 2:0 einschoss (25.). Nur vier Minuten erzielte der Norweger einen Doppelpack, sein Schuss ging diesmal ins Kreuzeck. Vor der Pause verhinderte der Pfosten das vierte Tor der Hütteldorfer, Murg wäre der Torschütze gewesen.
Gleich nach Wiederbeginn verhinderte [spielerprofil spieler=“Manuel Thurnwald“] den Ehrentreffer der Kärntner, nachdem [spielerprofil spieler=“Bernd Gschweidl“] Strebinger schon geschlagen war (48.). Im Gegenzug konnte sich [spielerprofil spieler=“Louis Schaub“] im Strafraum durchsetzen und legte quer auf Kvilitaia, der im Fallen das nächste Tor der Wiener erzielte (49.). Danch hatten die Hütteldorfer weitere gute Möglichkeiten um die Führung zu erhöhen, mussten aber dann einen Gegentreffer einstecken. Nach einer Ecke des WAC erzielte Kvilitaia ein Eigentor (79.). Der Georgier traf dann kurz vor Spielende noch einmal ins richtige Tor, nachdem er sich gegen WAC-Abwehr durchsetzte schlenzte er das Spielgerät ins Kreuzeck (89.).
Für WAC-Trainer Heimo Pfeifenberger war es nach knapp zweieinhalb Jahren das letzte Spiel, nach der Partie wurde er entlassen. Der WAC bleibt auf Platz neun und muss nach der Länderspielpause zum FC Red Bull Salzburg (Samstag, 31. März 18:30 Uhr). Rapid bleibt auf Rang drei, der nächste Gegner ist der SV Mattersburg (Sonntag, 1. April 16:30 Uhr).
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SK Sturm Graz – SCR Altach 1:0 (1:0)
Tor: Deni Alar (16.)
Merkur Arena, Graz – Zuschauer: 7.154
SR: Oliver Drachta
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Gleich zu Beginn versuchte Sturm das Spiel zu machen, Flanken von [spielerprofil spieler=“Thorsten Röcher“] und Bright Edomwonyi fanden aber keinen Abnehmer. Edomwonyi legte dann aber den Führungstreffer auf. [spielerprofil spieler=“Deni Alar“] passte zum Nigerianer, der spielte wieder auf Alar und der Stürmer erzielte seinen zwölften Saisontreffer (16.). Die Grazer dominierten zwar das Spiel, richtig gefährlich wurde es aber erst wieder in der 37. Minute. Nach geblockten Schüssen von Alar und Röcher landete der Ball bei [spielerprofil spieler=“Peter Zulj“], dessen Gelegenheit ging knapp über das Tor. Ein Schuss vom freistehenden [spielerprofil spieler=“Marvin Potzmann „] landete ebenfalls über den Kasten der Altacher (41.).
Zu Beginn der zweiten Hälfte kam es zu einem Schiedsrichterwechsel, Dieter Muckenhammer ersetzte den verletzten Oliver Drachta. In der 47. Minute kam Zulj zum Abschluss, der [spielerprofil spieler=“Martin Kobras“] aber keine Probleme bereitete. Aber auch die Altacher kamen öfter zu Chancen, Sturm-Tormann [spielerprofil spieler=“Jörg Siebenhandl“] konnte aber Schüssen von [spielerprofil spieler=“Adrian Grbic“] und [spielerprofil spieler=“Mathias Honsak“] parieren. Einen Kopfball von Alar konnte Kobras abwehren, der Nachschuss des Stürmers ging über das Tor. In der 65. Minute konnte sich Siebenhandl bei einem Schuss von [spielerprofil spieler=“Christian Gebauer“] auszeichnen. Nach zwei Gelben Karten innerhalb weniger Sekunden wurde Louis Ngwat-Mahop vom Platz gestellt (69.). Beide Mannschaften brachten danach nicht mehr viel zustande, Altach war in der Offensive zu ungefährlich, Sturm sorgten mit Konter für Entlastung.
Die Grazer behalten ihren zweiten Platz und gastieren übernächsten Samstag beim SKN St. Pölten (18:30 Uhr). Zeitgleich spielt der SCR Altach bei der Wiener Austria, die Vorarlberger belegen in der Tabelle Rang acht.
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[nextpage title=“St. Pölten – Admira“]
SKN St. Pölten – Admira Wacker Mödling 1:2 (0:2)
Tore: David Atanga (61.) bzw. Markus Lackner (Elfmeter, 42.), Lukas Grozurek (45.+2)
NV Arena, St. Pölten – Zuschauer: 1.350
SR: Alexander Harkam
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Ein Freistoß von [spielerprofil spieler=“Lukas Grozurek“], der knapp neben das Tor ging, brachte die erste Chance des Spiels (8.). Auf der Gegenseite prüfte Luan [spielerprofil spieler=“Andreas Leitner“], konnte den Admira-Schlussmann aber nicht richtig fordern (33.). David Atanga köpfte den Ball knapp neben das Tor, es war die beste Chance der Heimmannschaft in der ersten Hälfte (36.). In der 42. Minute foulte [spielerprofil spieler=“David Stec“] Grozurek im Strafraum, den Elfmeter verwandelte [spielerprofil spieler=“Markus Lackner „]. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld von Alexander Merkel nahm Grozurek den Ball volley und lupfte den Ball gefühlvoll ins Tor (45.+2).
Kurz nach der Pause sah Admira-Akteur [spielerprofil spieler=“Jonathan Scherzer“] die Gelb-Rote Karte (49.). Trotz der Unterzahl hatten die Südstädter durch [spielerprofil spieler=“Patrick Schmidt“] die erste Chance der zweiten Hälfte. Danach drehten die St. Pöltener auf, den Anschlusstreffer erzielte Atanga, der am zweiten Pfosten alleine gelassen wurde und den Ball ins Tor schoss (61.). Im Anschluss versuchte der Sportklub den Ausgleich zu erzielen, [spielerprofil spieler=“Philipp Malicsek „] scheiterte an Leitner (65.), ein Lupfer von Husein Balic aus der Drehung ging knapp neben das Tor (79.). Ein Treffer gelang der Mannschaft von Trainer Oliver Lederer aber nicht mehr, die Admira brachte den Sieg über die Zeit.
St. Pölten bleibt Tabellenletzter, die Admira behält Rang vier. Zum Auftakt der 28. Runde empfangen die Südstädter in zwei Wochen den LASK (16:00 Uhr). Am gleichen Tag um 18:30 Uhr spielen die St. Pöltener daheim gegen den SK Sturm Graz.
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[nextpage title=“LASK – Mattersburg“]
LASK – SV Mattersburg 3:1 (0:1)
Tore: Samuel Tetteh (55.), Joao Victor (62., 71.) bzw. Smail Prevljak (1.)
TGW Arena, Pasching – Zuschauer: 4.145
SR: Rene Eisner
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49 Sekunden waren in Pasching gespielt, da gingen die Mattersburger in Führung. Smail Prevljak reagierte nach einem unglücklichen Rückpass von [spielerprofil spieler=“Christian Ramsebner“] schnell und schoss den Ball an [spielerprofil spieler=“Pavao Pervan“] vorbei ins Tor. Die Linzer versuchten im Anschluss den Ausgleich zu erzielen, einen Kopfball von James Holland konnte [spielerprofil spieler=“Markus Kuster“] abwehren. Der Abpraller landete bei [spielerprofil spieler=“Gernot Trauner“], der den Ball ebenfalls nicht ins Tor brachte (8.). Der SV Mattersburg kontrollierte das Spiel, stand in der Defensive gut und konnte sich Chancen erspielen, die aber ungenutz blieben.
Nach der Pause drängte der LASK auf den Ausgleich, ein Schuss von Samuel Tetteh ging knapp neben das Tor und beim Versuch von [spielerprofil spieler=“Thomas Goiginger“] klärte Kuster. In der 55. Minute kam Tetteh dann zu seinem Treffer, nach einer Kopfball Vorlage von [spielerprofil spieler=“Emanuel Pogatetz“] erzielte der Ghanaer seinen dritten Saisontreffer. Sieben Minuten später köpfte Joao Victor die Linzer in Führung. Der Brasilianer erzielte auch den dritten LASK-Treffer, nachdem die Abwehr der Mattersburger mehrmals nicht entscheident klären konnte (71.). Von den Burgenländern kam nicht mehr viel, Kuster und Nedeljko Malic verhinderten einen weiteren Treffer der Heimmannschaft.
Der LASK und die Mattersburger halten ihre Positionen in der Tabelle (vier und fünf). In zwei Wochen müssen die Oberösterreicher zur Admira (16:00 Uhr), am nächsten Tag empfangen die Burgenländer den SK Rapid Wien (16:30 Uhr).
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[nextpage title=“Salzburg – Austria“]
FC Red Bull Salzburg – FK Austria Wien 5:0 (1:0)
Tore: Andre Ramalho (17.), Takumi Minamino (59., 67.), Florian Klein (Eigentor, 71.), Jérôme Onguéné (90.)
Red Bull Arena, Wals-Siezenheim – Zuschauer: 7.000
SR: Andreas Heiß
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Die erste Chance im Spiel hatte Takumi Minamino in der siebten Minute, nach einer Unaufmerksamkeit in der Austria-Abwehr, sein Versuch war aber zu ungefährlich. Ein Schuss von [spielerprofil spieler=“Hannes Wolf „] ging nur knapp über das Tor (14.). In der 17. Minute fiel dann der verdiente Führungstreffer, nach einer Freistoßflanke von Reinhold Yabo köpfte André Ramalho den Ball ins Tor. Nach 30 Minuten hatte die Austria Glück, dass Ruan nicht vom Platz gestellt wurde. Der Verteidiger hielt Fredrik Gulbrandsen zurück, ansonsten wäre der Norweger alleine vor [spielerprofil spieler=“Patrick Pentz“] gestanden. Die erste Chance der Austria kam wenige Sekunden vor der Halbzeitpause zustande, doch beim Schuss von Lucas Venuto hatte Alexander Walke keine Probleme.
Kurz nach Wiederanpfiff hatte Gulbrandsen eine gute Möglichkeit um die Führund zu erhöhen, doch Pentz reagierte glänzend. Im Gegenzug ging ein Distanzschuss von [spielerprofil spieler=“Stefan Stangl“] knapp neben das Tor. Die Austria zeigte sich besser in der Offensive, der Versuch von [spielerprofil spieler=“Dominik Prokop“] ging neben das Tor. Nach einem Schuss aus der Drehung von Minamino landete der Ball erneut im Tor der Wiener, wieder hieß der Assistgeber Yabo (59.). Zwei Minuten danach hatte der freistehende [spielerprofil spieler=“Raphael Holzhauser“] die Chance auf den Anschlusstreffer, sein Volley ging aber über den Kasten der Salzburger. Das 3:0 schoss ebenfalls Minamino. Der Japaner reagierte nach einem Abpraller schneller und erzielte seinen sechsten Saisontreffer (67.). Die Salzburger gaben nicht nach, einen Schuss von [spielerprofil spieler=“Andreas Ulmer“] lenkte [spielerprofil spieler=“Florian Klein“] mit der Fußspitze entscheidend ins eigene Tor (71.). Für den 5:0-Endstand sorgte ein Kopfballtor von Jérôme Onguéné in der 90. Minute.
Nach der Länderspielpause hat Tabellenführer Red Bull Salzburg erneut ein Heimspiel und trifft auf den WAC (Samstag, 31. März 18:30 Uhr). Die Austria verpasst den Sprung auf Platz sechs und verliert weiter Boden auf die internationalen Plätze. Zeitgleich wie die Salzburger empfangen die Veilchen den SCR Altach.
Highlights: Red Bull Salzburg – Austria Wien.
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