ÖFB

Vergangenheitsbewältigung #3 – Hans Krankl und seine Einberufenen

[nextpage title=“Krankl’s Eleven“]

Von irreregulären Schlachten gegen Nordirland bis zu Einsätzen gegen Wels

Hans Krankl, einst gefeierter Stürmer beim FC Barcelona und dem SK Rapid Wien, durfte ab dem Jahr 2002 die Geschicke des österreichischen Nationalteams übernehmen. Nach weniger erfolgreichen Trainerstationen beim SC Fortuna Köln und Admira Wacker durfte die Bestellung Krankls zumindest hinterfragt werden, doch damals galt in Österreich noch das Prinzip „War ein mal ein guter Kicker, ist somit ein guter Trainer“. Versorgungsposten, so nannte man es auch. Die Qualfikation für die EM 2004 in Portugal sowie die im Anschluss stattfindende Qualfikationsrunde für die WM 2006 in Deutschland wurden somit in Krankls Hände gelegt, man scheiterte in beiden Fällen kläglich.

Krankls Leidenschaft war unbestritten, ebenso seine taktischen Schwächen gepaart mit einer unglaublichen Fluktuation an Teamspielern. Nicht weniger als 41 österreichische Kicker durften unter Krankl erstmals Teamluft schnuppern, ein wirklicher Stamm entpuppte sich dabei klarerweise nicht. Für die heimischen Fans des runden Leders bot es aber immerhin die Möglichkeit, ihr Spieler-Fachwissen aufzufrischen. Neben zahlreichen äußerst fragwürdigen Nominierungen muss man Krankl zumindest gutschreiben, dass er Kicker wie [spielerprofil spieler=“Andreas Ivanschitz“], [spielerprofil spieler=“Emanuel Pogatetz“] und [spielerprofil spieler=“Roland Linz“] erstmals ins Nationalteam einberufen hat. Der LASK war im Jahr 2009 für drei Monate seine letzte Trainerstation. Derzeit arbeitet der ‚Goleador‘ als Kolumnist und TV-Experte.

Wir haben eine Mannschaft mit Spielern zusammengestellt, die erstmals unter Krankl einberufen wurden. Ausgesucht wurden Namen, die teils in Vergessenheit geraten sind und bei denen man sich im Nachhinein etwas wundert, dass diese jemals im Nationalteam aktiv waren.

Titelbild: © By Retailexpert 88 08:37, 04. Okt. 2011 (CEST) (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons, edited

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Die „Startelf“:

Tor: Goriupp

Abwehr: Hickersberger, Pircher, Hieblinger, Kovacevic

Mittelfeld: Landerl, Martinez, Kahraman, Höller

Angriff: Pichlmann, Akagündüz

 

Unsere zusammengestellten Teams von Constantini und Hickersberger:

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[nextpage title=“Tormann“]

[spielerprofil spieler=“Roland Goriupp“]

Der gebürtige Grazer absolvierte genau ein Match für das ÖFB-Team. Bei der 2:6-Testspielniederlage gegen Deutschland am 18. Mai 2002 stand Goriupp über die gesamte Spielzeit im Tor der Österreicher. Gegen Weißrussland wurde der heute 46-Jährige fünf Monate später ein weiteres Mal im Kader nominiert, kam aber zu keinem Einsatz und danach zu keiner weiteren Einberufung mehr im Team. Bekannt wurde er als Keeper des SK Sturm, für den er von 1993 bis 1998 insgesamt 71 Bundesliga-Spiele absolvierte. Auch mit dem FC Kärnten kam Goriupp von 2002 bis 2004 zu 87 Bundesliga-Einsätzen. Nach seiner aktiven Zeit war er als Tormanntrainer beim WAC, dem GAK, den Sturm Amateuren und bei diversen ÖFB-Nachwuchsteams tätig. Seit 2012 ist Goriupp Tormannausbildungsleiter bei Sturm und führt derzeit auch eine eigene Tormannakademie, in der er junge Tormann-Talente ausbildet.

 

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[nextpage title=“Außenverteidigung“]

[spielerprofil spieler=“Bozo Kovacevic“]

Der Defensivspieler genoss seine Jugendausbildung bei der Austria Wien. Als Amateurspieler der Veilchen gelangen ihm sogar seine ersten Einsätze in der Bundesliga. Im Juli 2001 gaben ihn die Wiener an den SC Untersiebenbrunn aus der Ersten Liga ab. Eine Saison später ging es zum FC Pasching in seine erste Bundesliga-Saison. Bei den Oberösterreichern schaffte der Wiener auch den Sprung zum Teamspieler. Am 12. Oktober 2002 setzte ihn Krankl beim 2:0-Erfolg in der EM-Qualifikation gegen Weißrussland erstmals im ÖFB-Team ein, und das gleich in der Startelf. Es folgten sechs weitere Teamspiele, das letzte fand am 6. September 2006 bei der Testspiel-Niederlage gegen Venezuela unter Teamchef Hickersberger statt. Nach fünf Spielzeiten in Pasching wechselte Kovacevic für drei Jahre zum Ligakonkurrenten SV Ried. Insgesamt brachte er es auf 170 Spiele in der österreichischen Bundesliga. Seine weiteren Stationen waren abermals Pasching (Regionalliga Mitte), Vorwärts Steyr und ASKÖ Oedt. In Oedt spielte Kovacevic vier Jahre lang und zog sich im Sommer 2016 vom Fußball zurück.

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[spielerprofil spieler=“Thomas Hickersberger“]

Der Sohn des ‚Färöer-Pepi‘ wurde ein Mal im Nationalteam eingesetzt. Beim Testspiel gegen die Slowakei am 27. März 2002 wurde der Abwehrspieler in der Schlussphase für Ivica Vastic eingewechselt und kam zu seinen sieben Minuten Ruhm im ÖFB-Team. Zu weiteren Einsätzen kam es nicht. Ausgebildet wurde der gebürtige Offenbacher bei der Rapid-Jugend. Danach folgten Stationen beim Favoritner AC, Vienna, Sportklub, Steyr, Bregenz und Admira. Als Kicker vom SV Salzburg stieg der heute 44-Jährige erstmals zum Teamspieler auf. Nach nur einem Jahr verließ er die Mozartstädter Richtung FAC. Anfang 2008 beendete Hickersberger bei der Vienna seine Karriere. Nach der sportlichen Laufbahn war er als Co-Trainer bei der Vienna, als Akademieleiter bei der Admira und fünf Jahre lang als Co-Trainer bei Rapid tätig. Derzeit ist der 59-fache Bundesliga-Kicker Assistent von Klaus Schmidt beim SCR Altach.

 

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[nextpage title=“Innenverteidigung“]

[spielerprofil spieler=“Mario Hieblinger“]

Der Niederösterreicher kam auf – glaubt man kaum – 13 Einsätze im ÖFB-Team. Das erste Match absolvierte Hieblinger am 26. März 2003 beim 2:2-Remis gegen Griechenland. Zweieinhalb Jahre später stand er gegen Aserbaidschan zum letzten Mal auf dem Spielfeld für Österreich. Er kam sogar zu vier Spielen in der WM-Qualifikation 2006 und zu zwei in der EM-Qualifikation 2004. Gegen Polen gelang ihm in seinem vorletzten Match sogar der Assist zum zweiten Treffer von Roland Linz. Seine Karriere begann der 40-Jährige bei seinem Jugendverein Admira. Nach den weiteren Stationen beim SV Salzburg und Bad Bleiberg ging es zum FC Kärnten, bei dem er auch zum Teamspieler avancierte. Nach einer Saison beim GAK verließ er Österreich und kam zu seinem ersten und einzigen Auslandsverein. Bei Ergotelis war Hieblinger insgesamt sechs Jahre aktiv und kam zu 149 Einsätzen in Griechenlands Super League. Nach vier Jahren beim LASK spielt er seit Sommer 2016 beim ATSV Stein in der oberösterreichischen 1. Klasse Ost.

 

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[spielerprofil spieler=“Patrick Pircher“]

Der Name des Vorarlbergers ist nur hartgesottenen Fußballfans in Österreich bekannt. In 17 Jahren Profifußball brachte es der 35-Jährige auf insgesamt 13 Stationen. Darunter befinden sich Klubs wie Admira, Austria Wien, Pasching, Altach und Bregenz. Auch zweieinhalb Jahre beim FC Augsburg stehen auf der Vita des Innenverteidigers. Zum Nationalspieler avancierte Pircher als Kicker von Schwarz-Weiß Bregenz. Beim 4-Nationen-Turnier in Zypern im Februar 2005 kam er in beiden Spielen zum Einsatz. Gegen Zypern spielte er durch, gegen Lettland wurde er in der Schlussphase der regulären Spielzeit eingewechselt. Bei diesen beiden Einsätzen blieb es auch für den 123-fachen Bundesligaspieler. Bereits im November 2002 wurde Pircher von Krankl für das Testspiel gegen Norwegen in den ÖFB-Kader nominiert, kam aber nicht zum Zug. Danach wurde er bis zu seinen beiden Teameinsätzen nicht mehr einberufen. Seine Karriere beendete Pircher im Jänner 2016 beim FC Schwarzach in der Vorarlbergliga.

 

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[nextpage title=“Mittelfeld außen“]

[spielerprofil spieler=“Rolf Landerl“]

Der gebürtige Wiener war ein Spätstarter. Nachdem er sich bei der Jugend von Rapid Wien nicht durchsetzen konnte und einige Jahre in den unteren Ligen Österreichs spielte, wechselte er im Jahr 1994 zu Inter Bratislava und wurde mit den Slowaken auf Anhieb Pokalsieger. Danach folgten ab der Saison 1997/98 sieben Jahre in der niederländischen Eredivisie bei AZ Alkmaar, Fortuna Sittard und dem FC Groningen. Danach wanderte der Mittelfeldspieler nach Portugal, Ungarn und für zweieinhalb Jahre nach Österreich (Admira und GAK). Daraufhin kehrte er im Jahr 2008 in die Slowakei zurück, spielte mit dem VfB Lübeck in der deutschen Regionalliga und beendete beim burgenländischen Klub SV St. Margarethen nach der Saison 2012/13 seine Fußballer-Karriere. Von 2013 bis 2016 trainierte der 42-Jährige die zweite Mannschaft der Admira. Seit Juli 2016 trainiert Landerl seinen ehemaligen Klub Lübeck in der viertklassigen Regionalliga Nord. Sein einziges Spiel im Nationalteam absolvierte er beim 2:6-Debakel im Freundschaftsspiel gegen Deutschland. Krankl ließ ihn von Beginn an spielen und wechselte ihn zur Halbzeitpause für Jürgen Panis aus. Zu weiteren Einberufungen kam es nicht mehr.

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[spielerprofil spieler=“Thomas Höller“]

Der heute 41-Jährige brachte es in seiner Karriere auf insgesamt 114 Spiele in der österreichischen Bundesliga. Bekanntheit erlangte der gebürtige Wolfsberger in seinem Heimatbundesland beim damaligen FC Kärnten. Nach drei Jahren in der Ersten Liga gelang der Aufstieg für die Bundesliga-Saison 2001/02. Davor wurde Höller mit den Kärntnern auch Cup-Sieger 2000/01, nachdem man im Finale Meister FC Tirol als Zweitligist besiegte. Auch der darauffolgende Supercup wurde gegen die Tiroler im Elferschießen gewonnen. Höllers Debüt im Nationalteam gelang ihm in seiner ersten Bundesliga-Saison. Am 27. März 2002 (2:0 gegen die Slowakei) und am 17. April 2002 (0:0 gegen Kamerun) wurde der Mittelfeldspieler jeweils in der Schlussphase eingewechselt und kam so zu seinen insgesamt 15 Minuten ÖFB-Ruhm. Es folgte eine weitere Einberufung für das EM-Qualifikationsmatch gegen Moldawien am 7. Juni 2003, jedoch ohne Einsatz. Nach drei Jahren Bundesliga mit Kärnten spielte Höller auch eine Saison mit Bregenz in der höchsten Spielklasse Österreichs. Danach ging es ein paar Stufen hinab zu Klubs in der Regionalliga Mitte und in der Kärntner Liga. Im Juni 2015 erklärte Höller beim ASKÖ Mittlern seinen Rücktritt vom Fußball und ist seitdem als Trainer in der WAC-Akademie tätig.

 

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[nextpage title=“Mittelfeld zentral“]

[spielerprofil spieler=“Volkan Kahraman“]

Der 38-Jährige darf sich sogar Meister und Cupsieger in Österreich nennen. Mit der Austria Wien gewann der Mittelfeldspieler zu Stronach-Zeiten im Jahr 2003 das Double, nachdem er bei den ‚Veilchen‘ nur in der Rückrunde engagiert war. Bei nicht weniger als 15 Vereinen stand der Österreicher mit türkischen Wurzeln unter Vertrag. Nach der Jugend bei der Austria spielte er in den Niederlanden und in der Türkei, ehe er 2001 nach sechs Jahren wieder nach Österreich zum SV Pasching zurückkehrte. Im Jahr 2006 verschwand er aus dem Radar und spielte nach dem Abgang beim LASK nur mehr ab der Regionalliga abwärts. Seine Karriere ließ Kahraman beim FC Besiktas Wien in der Wiener Oberliga A ausklingen. Nach Trainerstationen beim 1. Simmeringer SC, Besiktas Wien und der U19 von Sturm Graz trainiert er aktuell den FC Karabakh aus der Regionalliga Ost. Im Nationalteam absolvierte Kahraman drei Spiele. Sein Debüt feierte er in einem Testmatch gegen die Schweiz (21. August 2002) und sein letztes Spiel fand nur drei Monate später ebenfalls in einem Test gegen Norwegen statt. Dazwischen durfte er sogar in der EM-Qualifikation gegen Weißrussland ran.

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[spielerprofil spieler=“Sebastian Martinez“]

Der Sohn eines uruguayischen Fußballspielers kam zu zwei Einsätzen für das Nationalteam beim 4-Nationen-Turniers in Zypern. Gegen Gastgeber Zypern spielte der heute 39-Jährige durch und gegen Lettland wurde er in der zweiten Hälfte eingewechselt. Martinez traf in beiden Spielen beim Elfmeterschießen. In weiterer Folge wurde er nicht mehr ins Nationalteam einberufen. Der Mittelfeldspieler begann seine Karriere im Heimatland seines Vaters. Im Jahr 2001 wechselte er vom Club Nacional aus Montevideo zum SV Wörgl in die Erste Liga. Nach zweieinhalb erfolgreichen Jahren in Tirol verpflichtete ihn der SK Rapid Wien im Sommer 2003. In seinen drei Jahren bei den Hütteldorfern stieg der gebürtige Wiener zum Nationalspieler auf, konnte einen Meistertitel feiern und wurde in der Saison 2015/16 in allen sechs Champions-League-Spielen eingewechselt. Danach ging es zur SV Ried, zum SC Wr. Neustadt und zur Vienna. In der Winterpause 2011 löste Martinez den Vertrag mit der Vienna auf und beendete daraufhin seine Fußball-Karriere.

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[nextpage title=“Angriff“]

[spielerprofil spieler=“Thomas Pichlmann“]

Der Wiener ist kein unbeschriebenes Blatt in Österreich, aber nur sehr wenige wissen, dass er auch für das Nationalteam gespielt hat. Im Februar 2005 wurde Pichlmann im Rahmen des 4-Nationen-Turniers gegen Zypern und Lettland jeweils in der zweiten Halbzeit eingewechselt. Beide Spiele gingen im Elfmeterschießen verloren und der 36-Jährige führte jeweils einen Strafstoß in der Entscheidung erfolgreich aus. Zu weiteren Einberufungen reichte es nicht. Damals spielte der Mittelstürmer beim FC Pasching. Im Jänner 2008 wechselte er erstmals ins Ausland zum FC Grosseto. In Italien war Pichlmann insgesamt sechs Jahre aktiv und brachte es neben Grosseto auch für Hellas Verona und Spezia Calcio zu insgesamt 137 Serie-B-Spielen, in denen er 34 Mal das Tor traf. Bis April 2017 war der frühere Rapid-Jugendspieler beim FC Wacker Innsbruck in der Ersten Liga tätig. Derzeit geht Pichlmann beim SC Schwaz in der Regionalliga West auf Torejagd.

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[spielerprofil spieler=“Muhammet Akagündüz“]

„Aka“ begann seine Karriere zunächst bei der Austria Wien. Von dort wurde er immer weiter verliehen, ehe er 2000 zur SV Ried wechselte und dort am längsten von all seinen Vereinen spielte. 121 Spiele und 36 Treffer war die Bilanz bei den ‚Wikingern‘. Im Jahr 2005 wechselte der heute 39-Jährige zu Rapid und spielte in der gleichen Saison alle sechs Champions-League-Spiele für die Hütteldorfer. Nach nur einem Jahr verließ er die Grün-Weißen und wanderte zu den Stationen Kayserispor, Hellas Verona, erneut Ried, Manisaspor und Admira, wo er im Sommer 2010 auch seine Karriere beendete. Seit 2012 betreut Akagündüz diverse Jugend-Mannschaften von Rapid als Trainer und ist momentan bei der zweiten Mannschaft der Hütteldorfer beschäftigt. Gleich bei seinem Nationalteam-Debüt am 12. Oktober 2002 gelang ihm in der EM-Qualifikation gegen Weißrussland sein erster Treffer. Es folgten unter Krankl drei weitere Einsätze, mit einer Dürreperiode zwischen 2003 und 2005. Auch unter Hickersberger kam er sechs Mal zum Einsatz.

 

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Hans Krankl: Das „irre-reguläre“ Match gegen Nordirland!

 

Krankl zieht vom Auftreten Englands bei der EM 2004 keine Rückschlüsse für das damals bevorstehende Match in der Qualifikation und wird das bestmögliche tun. Ansätze sind nichts für die Öffentlichkeit…

 

Eines der positiven Highlights unter Krankl: Österreich – England 2:2.

 

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Edvin Gruber

Edvin GRUBER (Redaktionsleitung/Grafik/Fanwear-Design) Bei 12terMann seit: 07/2015 M: edvin.bufi@12terMann.at T: @ediman_b

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