Österreichische Bundesliga

Österreichische Bundesliga – 28. Runde: Torfestivals von Sturm und Rapid, Salzburg souverän

[nextpage title=“28. Spieltag“]

Red Bull Salzburg marschiert souverän Richtung Meisterschaft, das Heimspiel gegen den WAC können die Mozartstädter gewinnen. Beim Spiel gegen den SKN St. Pölten feiert Sturm Graz einen Auswärtssieg und fünf Tore. Für St. Pölten-Trainer Oliver Lederer war es die letzte Partie, er wurde am Sonntag entlassen. Didi Kühbauer wird ab Montag neuer Trainer der Niederösterreicher. Viele Treffer gab es auch bei der Partie SV Mattersburg gegen Rapid Wien. Aufsteiger LASK gewinnt sein Auswärtsspiel bei der Admira. Die Austria Wien darf sich über einen Sieg gegen den SCR Altach freuen.

Was in den Partien des 28. Spieltags passiert ist, lest ihr in unserem Check der österreichischen Bundesliga.

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[nextpage title=“ADMIRA – LASK“]

Admira Wacker Mödling – LASK 0:1 (0:1)

Tor: Samuel Tetteh (24.)
BSFZ-Arena, Maria Enzersdorf – Zuschauer: –
SR: Andreas Heiß

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In der Anfangsphase gab es keine nennenswerten Aktionen, nach 20 Minuten wurde der LASK ein bisschen aktiver. Nach einem Einwurf flankte [spielerprofil spieler=“Peter Michorl „] den Ball in den Strafraum zu [spielerprofil spieler=“Philipp Wiesinger“]. Den Schuss des Verteidigers konnte Admira-Schlussmann [spielerprofil spieler=“Andreas Leitner“] noch abwehren, doch der Abstauber von Samuel Tetteh landete im Tor (24.). Ohne weitere gefährlichen und nennenswerten Szenen ging es dann in die Halbzeitpause.

Kurz nach Wiederanpfiff ging ein Schuss von Joao Victor an die Latte. Tetteh wurde im Strafraum zu Fall gebracht, Schiedsrichter Andreas Heiß ließ weiterspielen – zu Unrecht. [spielerprofil spieler=“Thomas Goiginger“] scheiterte aus kurzer Distanz am Außennetz, [spielerprofil spieler=“Reinhold Ranftl“] am herauslaufenden Leitner. Die Admira hatte in den ganzen 90 Minuten keine nennenswerte Chance, [spielerprofil spieler=“Maximilian Sax“] feierte sein Comeback nach einer Knieverletzung.

In der Tabelle rutscht die Admira auf Platz fünf, der LASK klettert auf den vierten Rang. Die Niederösterreicher müssen am Samstag nach Altach (18:30 Uhr), während die Oberösterreicher am Sonntag Red Bull Salzburg empfangen (16:30 Uhr).

 

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[nextpage title=“ST. PÖLTEN – STURM“]

SKN St. Pölten – SK Sturm Graz 1:5 (1:2)

Tore: Babacar Diallo (41.) bzw. Bright Edomwonyi (7.), Deni Alar (35., 58.), Peter Zulj (54.), Philipp Huspek (76.)
NV Arena, St. Pölten – Zuschauer: 2.250
SR: Julian Weinberger

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Mit der ersten großen Chance gingen die Gäste aus Graz in Führung. Nach einem Zuspiel von [spielerprofil spieler=“Peter Zulj“] konnte sich Bright Edomwonyi gegen drei Verteidiger von St. Pölten durchsetzen und den Ball ins Tor schießen (7.). Im Anschluss drängten die Grazer auf den zweiten Treffer, St. Pölten-Schlussmann [spielerprofil spieler=“Christoph Riegler“] zeigte eine starke Parade beim Schuss von [spielerprofil spieler=“Fabian Koch“]. Die Niederösterreicher kamen danach besser ins Spiel, konnten aber nie richtig gefährlich werden. In der 35. erhöhte [spielerprofil spieler=“Deni Alar“] die Führung der Gäste, nach einem Querpass schoss der Stürmer den Ball im zweiten Versuch ins Tor. Noch vor der Pause gelang den Hausherren der Anschlusstreffer. Babacar Diallo köpfte das Spielgerät nach einer Ecke in den Kasten der Grazer (41.).

Zehn Minuten waren in der zweiten Hälfte gespielt, da konnte Sturm die Führung ausbauen. Zulj war mit einem Distanzschuss aus gut 25 Metern erfolgreich (55.). Drei Minuten später folgte der nächste Treffer der Grazer, Alar erzielte seinen zweiten Treffer des Spiels (58.). St. Pölten versuchte ebenfalls ein Tor zu erzielen, ein Schuss von [spielerprofil spieler=“Martin Rasner“] ging an die Innenstange. Den letzten Treffer der Partie schoss der eingewechselte [spielerprofil spieler=“Philipp Huspek „] in der 76. Minute.

Für Oliver Lederer war es das letzte Spiel beim Tabellenletzen. Didi Kühbauer wird ab Montag neuer Trainer der Niederösterreicher, die am Samstag zum SK Rapid Wien müssen (18:30 Uhr). Sturm Graz bleibt Zweiter und empfängt ebenfalls am Samstag den FK Austria Wien (16:00 Uhr).

 

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[nextpage title=“AUSTRIA – ALTACH“]

FK Austria Wien – SCR Altach 2:1 (1:0)

Tore: Raphael Holzhauser (Foulelfmeter, 17.), Felipe Pires (87.) bzw. Mathias Honsak (55.)
Ernst-Happel-Stadion, Wien – Zuschauer: 6.100
SR: Manuel Schüttengruber

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Wenige Minuten waren im Ernst-Happel-Stadion gespielt, da hatten die Altacher die erste Chance der Partie. Nach Vorarbeit von [spielerprofil spieler=“Stefan Nutz“] schoss [spielerprofil spieler=“Christian Gebauer“] den Ball an [spielerprofil spieler=“Patrick Pentz“], aber auch am Tor, vorbei. Auf der Gegenseite prüfte [spielerprofil spieler=“Christoph Monschein „] [spielerprofil spieler=“Martin Kobras“], der beim Abschluss des Stürmers keine Probleme hatte. Nach einer Freistoßflanke von [spielerprofil spieler=“Raphael Holzhauser“] wurde [spielerprofil spieler=“Kevin Friesenbichler“] im Strafraum von [spielerprofil spieler=“Philipp Netzer“] zurückgehalten. Den Strafstoß verwandelte Holzhauser souverän (17.). Zwei Minuten später ging ein Schuss von [spielerprofil spieler=“Patrick Salomon“] über das Tor.

In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Altacher, Pentz konnte einen Schuss von [spielerprofil spieler=“Mathias Honsak „] parieren. Wenige Minuten später hatte der Stürmer mehr Erfolg. Nutz leitete den Ball mit der Ferse weiter auf Honsak, der das Spielgerät ins lange Eck schoss (55.). Der Torschütze der Vorarlberger musste kurz danach verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Fünf Minuten vor Spielende landete ein Kopfball von [spielerprofil spieler=“Hannes Aigner“] knapp neben dem Tor. Über einen Treffer durften sich die Wiener freuen. Felipe Pires erzielte das Siegtor in der 87. Minute, nachdem er von Friesenbichler schön freigespielt wurde.

Austria Wien klettert einen Platz nach oben und liegt in der Tabelle auf dem sechsten Rang, Altach bleibt Achter. Die Veilchen müssen am Samstag zum SK Sturm Graz (16:00 Uhr), während die Vorarlberger ein Heimspiel haben. Zu Gast in der Cashpoint-Arena wird die Admira sein (Samstag, 18:30 Uhr).

 

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[nextpage title=“SALZBURG – WAC“]

Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC 2:0 (1:0)

Tore: Valon Berisha (Foulelfmeter, 40.), Munas Dabbur (82.)
Red Bull Arena, Wals-Siezenheim – Zuschauer: 5.028
SR: Alexander Harkam

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In der Anfangsphase hatte [spielerprofil spieler=“Andreas Ulmer“] eine gute Möglichkeit, [spielerprofil spieler=“Alexander Kofler“] konnte parieren. Auf der anderen Seite ging ein Distanzschuss von  [spielerprofil spieler=“Christopher Wernitznig“] knapp über das Tor. Danach wurden Chancen Mangelware, erst nach 30 Minuten wurden die Salzburger wieder offensiver. In der 40. Minute entschied Schiedsrichter Alexander Harkam, nach einem Foul von Igor an Amadou Haidara, auf Elfmeter. Den Strafstoß verwandelte Valon Berisha, der den Ball ins Kreuzeck schlenzte. Kurz vor der Pause ging ein Schuss von Munas Dabbur knapp am Tor vorbei.

Gleich nach Wiederbeginn hatte der WAC eine gute Möglichkeit auf den Ausgleich, der Versuch von Ashimeru ging knapp neben das Tor. Im Anschluss passierte nicht viel, erst die Einwechslung von [spielerprofil spieler=“Xaver Schlager“] brachte wieder Schwung in die Partie. Kofler vereitelte mehrmals gute Chancen der Salzburger, die besten hatten Schlager und [spielerprofil spieler=“Stefan Lainer“]. In der 82. Minute gelang den Mozartstädter der zweite Treffer, Dabbur war der Torschütze. Danach versuchte Salzburg ein weiteres Tor zu erzielen, es sollte aber beim 2:0 bleiben.

Salzburg bleibt souveräner Tabellenführer, die Gäste aus Kärnten bleiben auf Platz neun. Am Samstag hat der WAC ein Heimspiel gegen den SV Mattersburg. Salzburg spielt am Sonntag in Pasching gegen den LASK (16:30 Uhr). Schon am Donnerstag absolvieren die Mozartstädter ihr Viertelfinal-Hinspiel in der Europa League gegen Lazio Rom (21:05 Uhr).

VIDEO: Highlights Red Bull Salzburg – Wolfsberger AC.

 

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[nextpage title=“MATTERSBURG – RAPID“]

SV Mattersburg – SK Rapid Wien 2:4 (1:4)

Tore: Markus Pink (45.), Masaya Okugawa (85.) bzw. Louis Schaub (17.), Thomas Murg (21., 37.), Stefan Schwab (28.)
Pappelstadion, Mattersburg – Zuschauer: 7.100
SR: Christopher Jäger

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In der Anfangsphase ging ein Schuss von Veton Berisha knapp neben das Tor. Nach einem Doppelpass mit [spielerprofil spieler=“Thomas Murg“] stand [spielerprofil spieler=“Louis Schaub“] alleine vor [spielerprofil spieler=“Markus Kuster“] und schoss den Ball zum 1:0 ein. Vier Minuten später erzielte Murg den nächsten Treffer, bei seinem Schuss von der Strafraumgrenze hatte der Mattersburg-Tormann keine Chance. Rapid-Kapitän [spielerprofil spieler=“Stefan Schwab“] schoss, ebenfalls von der Strafraumgrenze, den dritten Treffer (28.). Das nächste Tor für Rapid fiel in der 37. Minute, der Torschütze hieß erneut Thomas Murg. Noch vor der Pause gelang den Mattersburgern ein Treffer. Ein Schuss von Smail Prevljak ging an die Latte und landete bei [spielerprofil spieler=“Markus Pink“], der das 1:4 erzielte (45.).

Zu Beginn der zweiten Hälfte ging ein Schlenzer von Berisha knapp neben das Tor. Danach wurde Mattersburg besser. Ein Kopfball von Jano ging knapp neben das Tor, einen Schuss von [spielerprofil spieler=“Michael Lercher“] parierte [spielerprofil spieler=“Richard Strebinger“]. Der zweite Treffer der Mattersburger fiel erst in der 85. Minute. Nach Vorarbeit von Prevljak umkurvte Masaya Okugawa Strebinger und schoss den Ball ins leere Tor. Der Japaner hatte noch die Chance auf einen Doppelpack, sein Kopfball kurz vor Spielende ging aber knapp neben den Kasten der Wiener. 

Rapid Wien erobert Rang drei, Mattersburg fällt auf Platz sieben. Der Rekordmeister empfängt am Samstag den SKN St. Pölten (18:30 Uhr), zeitgleich spielen die Burgenländer beim WAC.

 

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