Österreich vor der WM: Kadersituation und aktuelle Performance
Der Countdown läuft, denn erstmals seit 28 Jahren bestreitet Österreich wieder ein Spiel bei einer Fußball-WM. Das Auftaktspiel gegen Jordanien findet in San Francisco statt und bis dahin gilt es, den Kader zu formen, offene Personalfragen zu klären und die taktische Ausrichtung zu festigen. Teamchef Ralf Rangnick hat mit dem März-Lehrgang den letzten wichtigen Schritt vor der finalen Kaderplanung eingeleitet.
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Der aktuelle Kader Österreichs
Am 16. März nominierte Rangnick seinen Kader für die beiden März-Vorbereitungsspiele gegen Ghana und Südkorea. Besonders im Mittelfeld gibt es neue Spieler, denn Paul Wanner von PSV Eindhoven und Carney Chukwuemeka von Borussia Dortmund erhielten nach ihren FIFA-bestätigten Verbandswechseln ihre ersten Nominierungen ins österreichische Aufgebot.
In der Defensive stehen mit Kevin Danso (Tottenham Hotspur), Philipp Lienhart (SC Freiburg), Marco Friedl (SV Werder Bremen) und Stefan Posch (Mainz 05) bewährte Kräfte zur Verfügung. David Alaba (Real Madrid) ist ebenfalls Teil des Aufgebots, ein Einsatz in den Testspielen aber laut Rangnick wenig wahrscheinlich, denn er soll in erster Linie den Kontakt zur Mannschaft halten. Erstmals dabei ist Innenverteidiger David Affengruber (Elche CF), der Rangnick die Möglichkeit gibt, einen neuen Kandidaten aus nächster Nähe zu beobachten.
Im Tor gilt Alexander Schlager (FC Red Bull Salzburg) als Nummer eins, dahinter konkurrieren Patrick Pentz (Brøndby IF), Tobias Lawal (KRC Genk) und Neuzugang Florian Wiegele (Viktoria Pilsen) um die weiteren Plätze im WM-Aufgebot.
Die Testspielgegner
Der ÖFB-Geschäftsführer Bernhard Neuhold erklärte, man habe bewusst europäische Gegner ausgeschlossen, weil die WM-Gruppengegner aus anderen Kontinenten stammen. Die Auswahl erfolgte in enger Abstimmung mit Teamchef Rangnick. Ghana ist WM-Teilnehmer in Gruppe L, Südkorea spielt in Gruppe A und beide Testgegner bieten somit Bezüge zur Gruppenphase. Am 1. Juni folgt im Ernst-Happel-Stadion noch ein dritter Heimtest gegen Tunesien. Die Analysten von blockchainwelt.de heben hervor, dass genau diese Art Vorbereitung in Wettkreisen als Indiz für die Reife eines Teams gewertet wird und sich entsprechend in den Quoten zeigen kann. Die Auftaktspiele sind auch wichtig und mehr dazu gibt es im Artikel „Fans zur Auslosung: Es steht und fällt alles mit dem Auftaktspiel!“.
WM-Planung
Das erste Wiedersehen des Kaders nach der im November festgelegten WM-Qualifikation beginnt mit einem viertägigen Trainingscamp im spanischen Marbella, ehe das Team ab 26. März erstmals den neuen ÖFB-Campus in Aspern bezieht. Nach dem Tunesien-Spiel am 1. Juni erhalten die Spieler zwei Tage frei, bevor dann am 4. Juni der Abflug in die USA erfolgt. Das WM-Quartier liegt in Santa Barbara in Kalifornien und das ÖFB-Team wird im Ritz-Carlton Bacara unmittelbar an der Pazifikküste untergebracht sein und auf dem Campus der University of California Santa Barbara trainieren.
Der endgültige WM-Kader mit 26 Spielern muss bis spätestens 1. Juni bekanntgegeben werden. Laut der offiziellen FIFA-Seite zu Österreich bei der WM 2026 wartet in Gruppe J mit Argentinien am 22. Juni in Dallas der Titelverteidiger, davor steht das Auftaktmatch gegen Jordanien, danach das Gruppenfinale gegen Algerien am 28. Juni in Kansas City. Das Spiel gegen Jordanien ist richtungsweisend für den Verlauf der WM.
Die WM-Vorbereitung läuft auf Hochtouren und die Testspiele Ende März gegen Ghana und Südkorea bieten Rangnick die nächste Gelegenheit, neue Optionen zu prüfen und die Mannschaft in Turnierform zu bringen.
